„Weißes Kreuz“ wird dieser Bildstock genannt

dieser steht an der Kreuzung L5143 und Zenostraße von Hafnerbach kommend,

man erzählt dass, an dieser Stelle sehr hohe Bäume standen.

Auf einen dieser Bäume hatte sich so um 1529 vor den Türken versteckt

Könnte auch ein Wegweiser der Römer gewesen sein, da nach einigen Kilometer auch

eine Brücke ist, die von Römer erbaut worden sein sollte.

An Stelle dieses Bildstockes stand ein hölzernes Urlauberkreuz an der L5143

Mit Verstorbenen, auf den Weg zur Pfarrkirche, hielt man hier an um ein letztes

Gebet und Abschied zu nehmen. Manche Leute und Eingezogene Soldaten

sprachen ein Gebet um eine glückliche Heimkehr

1946 aus der Kriegsgefangenschaft kommend hielt Anton Ramel an um ein

Dankgebet zu sprechen. Dies bewog ihn 1950 das schon morsche Kreuz

durch einen gemauerten Bildstock zu ersetzen.

Der Bildstock steht auf öffentlichen Gut und wird von der Familie Ramel betreut